[Heimat.Museum: Röhrnbach.Kaltenbach]

- Röhrnbach -
In der Tourist-Information des Marktes Röhrnbach ist das [Heimat.Musuem: Röhrnbach.Kaltenbach] integriert
In der Tourist-Information des Marktes Röhrnbach ist das [Heimat.Musuem: Röhrnbach.Kaltenbach] integriert, © Markt Röhrnbach
Der Übergang vom blauen in den roten Ausstellungsbereich - die Kaltenbacher sind in Röhrnbach angekommen
Der Übergang vom blauen in den roten Ausstellungsbereich - die Kaltenbacher sind in Röhrnbach angekommen, © Markt Röhrnbach
Ortsplatz von Kaltenbach mit Grabkreuz und Kirchenmodell
Ortsplatz von Kaltenbach mit Grabkreuz und Kirchenmodell, © Markt Röhrnbach
Mit einer inszenierten Wohnstubewird die Verbindung zur ursprünglichen "Heimatstube Kaltenbach" hergestellt
Mit einer inszenierten Wohnstubewird die Verbindung zur ursprünglichen "Heimatstube Kaltenbach" hergestellt, © Markt Röhrnbach
Die Besucher werden eingangs auf das Thema "Heimat verbindet" eingestimmt
Die Besucher werden eingangs auf das Thema "Heimat verbindet" eingestimmt, © Markt Röhrnbach
Eine Detailaufnahme aus der inszenierten Wohnstube
Eine Detailaufnahme aus der inszenierten Wohnstube, © Markt Röhrnbach
Die Geschichte des Ortes Kaltenbach ist in blau, die Röhrnbacher Ortsgeschichte in rot und der Ausstellungsteil "Otto Herber Hajek" holzfarbig gestaltet
Die Geschichte des Ortes Kaltenbach ist in blau, die Röhrnbacher Ortsgeschichte in rot und der Ausstellungsteil "Otto Herber Hajek" holzfarbig gestaltet, © Markt Röhrnbach
Ein Teil der Ausstellung widmet sich dem in Kaltenbach geborenen Künstler Otto Herbert Hajek
Ein Teil der Ausstellung widmet sich dem in Kaltenbach geborenen Künstler Otto Herbert Hajek, © Markt Röhrnbach
In der Tourist-Information des Marktes Röhrnbach ist das [Heimat.Musuem: Röhrnbach.Kaltenbach] integriert
Der Übergang vom blauen in den roten Ausstellungsbereich - die Kaltenbacher sind in Röhrnbach angekommen
Ortsplatz von Kaltenbach mit Grabkreuz und Kirchenmodell
Mit einer inszenierten Wohnstubewird die Verbindung zur ursprünglichen "Heimatstube Kaltenbach" hergestellt
Die Besucher werden eingangs auf das Thema "Heimat verbindet" eingestimmt
Eine Detailaufnahme aus der inszenierten Wohnstube
Die Geschichte des Ortes Kaltenbach ist in blau, die Röhrnbacher Ortsgeschichte in rot und der Ausstellungsteil "Otto Herber Hajek" holzfarbig gestaltet
Ein Teil der Ausstellung widmet sich dem in Kaltenbach geborenen Künstler Otto Herbert Hajek

Nach dem Zweiten Weltkrieg wurden auch die Bewohner der böhmischen Gemeinde Kaltenbach aus ihrer Heimat vertrieben. Einige von ihnen konnten sich im bayerischen Röhrnbach eine neue Existenz aufbauen. 1974 übernahm der Markt Röhrnbach die Patenschaft für die Vertriebenen aus Kaltenbach. Durch die Gründung einer Heimatstube sollte langfristig ein Teil ihrer materiellen Kultur gesichert werden. Darauf aufbauend entstand das [Heimat.Museum: Röhrnbach.Kaltenbach] im Bereich der Tourist-Information am Marktplatz in Röhrnbach. Die barrierefreie Ausstellung gibt der Erinnerung an die Böhmerwaldheimat Raum, erinnert an das Unrecht der Vertreibung und bringt Annäherung und Versöhnung zum Ausdruck. Dargestellt wird auch die Geschichte des Marktes Röhrnbach vom Mittelalter bis in die Gegenwart. Ein Teil der Ausstellung ist dem gebürtigen Kaltenbacher und international bekannten Künstler Otto Herbert Hajek gewidmet.

Das Museum verfügt über folgende barrierefreie Einrichtungen:

Informationen zur Barrierefreiheit

Menschen mit Gehbehinderung und Rollstuhlfahrer

Menschen mit Gehbehinderung Rollstuhlfahrer

Alle prüfrelevanten Bereiche erfüllen die Qualitätskriterien der Kennzeichnung „Barrierefreiheit geprüft – teilweise barrierefrei für Menschen mit Gehbehinderung“.

Einige Hinweise zur Barrierefreiheit haben wir nachfolgend zusammengestellt. Detaillierte Angaben finden Sie im Prüfbericht.

  • Es ist ein öffentlicher Parkplatz in 40 m Entfernung vorhanden.
  • Der Weg vom Parkplatz zum Eingang ist leicht begeh- und befahrbar.
  • Das Gebäude ist stufenlos zugänglich über eine Türschwelle von 2 cm Höhe.
  • Alle für den Gast nutzbaren und erhobenen Räume und Einrichtungen sind stufenlos/ebenerdig oder über eine Rampe zugänglich.
  • Die Rampe hat eine maximale Neigung von 10 % und eine Gesamtlänge von 3 m.
  • Fast alle für den Gast nutzbaren und erhobenen Türen/Durchgänge sind mindestens 90 cm breit. Ausnahmen: Die Eingangstür zur Tourist-Information / Heimat.Museum ist 89 cm breit.
  • Der Schalter ist 103 cm hoch. Es ist eine andere, gleichwertige Kommunikationsmöglichkeit im Sitzen vorhanden.
  • Im Kundenraum sind Sitzgelegenheiten vorhanden.
  • Die Exponate sind überwiegend im Sitzen sichtbar.
  • Die Informationen zu den Exponaten sind überwiegend im Sitzen lesbar.
  • Es werden Führungen für Menschen mit Gehbehinderung und Rollstuhlfahrer angeboten. Es ist eine Voranmeldung notwendig.
  • Es stehen für Menschen mit Gehbehinderung mobile oder feste Sitzgelegenheiten zur Verfügung, die während der Führung benutzt werden können.
  • Die gesamte Route der Führung ist für Rollstuhlfahrer stufenlos befahrbar.

Öffentliches WC für Menschen mit Behinderung (im Rathaus)

  • Die Bewegungsflächen betragen:
    vor/hinter der Tür mindestens 120 cm x 150 cm;
    vor dem WC 116 cm x 100 cm;
    vor dem Waschbecken 100 cm x 116 cm;
    links neben dem WC 100 cm x 57 cm, rechts ist keine Bewegungsfläche vorhanden.
  • Es sind links und rechts vom WC Haltegriffe vorhanden. Der Haltegriff links vom WC ist hochklappbar.
  • Das Waschbecken ist unterfahrbar.
  • Der Spiegel ist im Stehen und Sitzen einsehbar.
  • Es ist ein Alarmauslöser vorhanden.

Prüfbericht

Prüfbericht als PDF-Download

Menschen mit Hörbehinderung und gehörlose Menschen

Menschen mit Hörbehinderung Gehörlose Menschen

Einige Hinweise zur Barrierefreiheit haben wir nachfolgend zusammengestellt. Detaillierte Angaben finden Sie im Prüfbericht.

  • Es gibt keinen optisch deutlich wahrnehmbaren Alarm.
  • Es gibt keine induktive Höranlage am Counter.
  • Die Informationen zu den Exponaten werden schriftlich vermittelt.
  • Es gibt akustische Informationen zu den Exponaten.
  • Informationen zu den Exponaten sind teilweise fotorealistisch und durch Filme dargestellt.
  • Es werden keine Führungen für Menschen mit Hörbehinderung und gehörlose Menschen angeboten.

Prüfbericht

Prüfbericht als PDF-Download

Menschen mit Sehbehinderung und blinde Menschen

Menschen mit Sehbehinderung Blinde Menschen

Einige Hinweise zur Barrierefreiheit haben wir nachfolgend zusammengestellt. Detaillierte Angaben finden Sie im Prüfbericht.

  • Assistenzhunde dürfen in alle relevanten Bereiche/Räume mitgebracht werden.
  • Die Eingänge sind visuell kontrastreich gestaltet, jedoch nicht durch einen taktil wahrnehmbaren Bodenbelagswechsel erkennbar.
  • Alle erhobenen und für den Gast nutzbaren Bereiche sind gut, d.h. hell und blendfrei, ausgeleuchtet.
  • Die Beschilderung ist in gut lesbarer und kontrastreicher Schrift gestaltet.
  • Es sind Hindernisse, z. B. in den Weg/Raum ragende Gegenstände, vorhanden: Säulen, Exponate.
  • Die Exponate sind allgemein gut ausgeleuchtet.
  • Die Informationen zu den Exponaten werden schriftlich vermittelt und sind visuell kontrastreich gestaltet. Es gibt akustische Informationen zu den Exponaten.
  • Es werden keine Führungen für Menschen mit Sehbehinderung und blinde Menschen angeboten.

Prüfbericht

Prüfbericht als PDF-Download

Menschen mit kognitiven Beeinträchtigungen

Menschen mit kognitiven Beeinträchtigungen

Einige Hinweise zur Barrierefreiheit haben wir nachfolgend zusammengestellt. Detaillierte Angaben finden Sie im Prüfbericht.

  • Name bzw. Logo des Museums / der Tourist-Information sind von außen klar erkennbar.
  • Die Ziele der Wege sind in Sichtweite.
  • Informationen zur Orientierung sind in leichter Sprache verfügbar.
  • Informationen zu den Exponaten sind teilweise fotorealistisch dargestellt.
  • Es werden Führungen für Menschen mit kognitiven Beeinträchtigungen angeboten. Es ist eine Voranmeldung notwendig.
  • Die Inhalte (z.B. Exponate) der Führung für Menschen mit kognitiven Beeinträchtigungen sind leicht verständlich oder werden leicht verständlich (z.B. bildhaft) erklärt.

Prüfbericht

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Zertifiziert im Zeitraum:

Februar 2020 - Januar 2023 Kennzeichen "Barrierefreiheit geprüft" Menschen mit Gehbehinderung

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